Alexander Felsenberg
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Unternehmens- und Verbandsentwickler · Berlin

Ich baue Organisationen für Technologien, die noch keine haben.

Eine Technologie setzt sich nicht durch, weil sie besser ist. Sie setzt sich durch, weil jemand die Organisation gebaut hat, in der sie stattfinden kann.

Seit 1995 mache ich diese eine Sache: einer verstreuten Branche eine Form geben, in der sie handlungsfähig wird. Als Verband, als Gremium, als Innovationsbereich in einem Unternehmen. Die Themen haben gewechselt — von Multimedia über Internetprotokolle bis zu nachhaltiger Software und künstlicher Intelligenz. Die Arbeit ist dieselbe geblieben.

1995 – 2004

Der Verband der digitalen Wirtschaft

Als die Multimedia-Branche in Deutschland keine Vertretung hatte, habe ich den dmmv gegründet und neun Jahre geführt. Heute heisst er BVDW.

seit 2003

World Summit Award

Board of Directors des UN-nahen World Summit Award und Vorsitz der deutschen Vorauswahl — seit über zwanzig Jahren, ehrenamtlich.

seit 2024

Bundesverband Green Software

Gründungsmitglied und Beirat der Bundesvertretung für ressourcenschonende Softwareentwicklung.

Für Organisationen

Verbände und Innovationsbereiche aufbauen

Eine Initiative, die zum Verband werden soll. Ein Verband, dessen Auftrag sich überlebt hat. Ein Unternehmen, das einen Innovationsbereich mit echter Ergebnisverantwortung braucht statt einer Stabsstelle für Folien. Das sind die drei Ausgangslagen, in denen ich gebraucht werde.

Arbeitsfelder ansehen

Für Gremien

Beirat, Aufsichtsrat, Jury

Über dreissig Jahre an der Naht zwischen Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit — Verbandsgeschäftsführung, Standardisierung, internationale Jurytätigkeit, Lehre. Wo ein Gremium jemanden braucht, der die Verbandslogik und die Technologie gleichzeitig versteht.

Mandate und Gremien


Woran man mich erkennt

Ich bin 2004 aus der Geschäftsführung des BVDW ausgeschieden, als die Verbandsreform abgeschlossen war — nicht davor und nicht Jahre danach.

Diesen Satz halte ich für den ehrlichsten auf dieser Website. Aufbauarbeit hat ein Ende, und wer sie macht, sollte es erkennen. Was ich anbiete, ist keine dauerhafte Anwesenheit, sondern eine Struktur, die ohne mich weiterläuft.

Vier Fallstudien im Werk